Peter Götz, MdB

Vor Ort

Rastatt, 24.09.2009

 

Podiumsdiskussion bei der IG Metall

 

Bild vergroessernMit Blick auf die Wirtschaftskrise plädierte Peter Götz u.a. für ein höheres Maß an Flexibilität bei der Gewährung von Arbeitslosengeld II.

Auf Einladung der IG Metall nahmen die Bundestagskandidaten der großen Parteien am 21. September an der Podiumsdiskussion in der Rastatter Reithalle teil, so auch der CDU-Bundestagskandidat Peter Götz. Mit dieser Podiumsdiskussion wollten die Metaller im Rahmen ihrer Delegiertenversammlung Entscheidungshilfen für die Bundestagswahl geben.

 

Die anwesenden Politiker sollten Stellung nehmen zu den drei Themenbereichen Wirtschaft, Bildung und Rente und verdeutlichten ihre Haltung zu diesen wichtigen Bereichen.

 

Mit Blick auf die Wirtschaftskrise plädierte Peter Götz unter anderem für ein höheres Maß an Flexibilität bei der Gewährung von Arbeitslosengeld II, z.B. beim Schonvermögen und er befürwortete die Bürgschaften und Kredite, die die Banken erhalten haben. Er gab außerdem einen Überblick über die Auswirkungen des Konjunkturpakets in den verschiedenen Branchen.
Bildung sollte bereits im Kindergarten verstärkt werden, so einer seiner Standpunkte zum Thema Bildung. Beim Thema Rente wurde die "Rente mit 67" angesprochen. Götz warb um Verständnis für die Verlegung des Rentenalters. Er versprach aber auch, dass in einigen Jahren ergebnisoffen geprüft werde, ob sie notwendig ist.