Peter Götz, MdB

Pressemitteilung

Rastatt, 23.02.2005

 

Rot-Grün will Rastatter Tunnel kippen - Peter Götz kämpft für die Unterfahrung

 

Der Rastatter Tunnel hat erneut den mittelbadischen CDU-Bundestagsabgeordneten Peter Götz auf den Plan gerufen. 

 

Der Politiker befürchtet, dass die Regierungskoalition dieses wichtige Schienenbauprojekt gänzlich begraben will. Anlass zu dieser Sorge gibt ein Antrag, den die SPD und die Grünen für die nächste Sitzung des Ausschusses für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen gestellt haben, bei dem die „Magistrale für Europa“ zur erneuten Beratung ansteht.  

 

Obwohl der Rastatter Tunnel Teil dieser Hochge­schwin­dig­keits-Trasse von Paris nach Budapest ist, wird im rot-grünen Antrag die Unterfahrung der Barockstadt mit keinem Wort erwähnt. „Das ist ein völlig inakzeptables Vorgehen“, erzürnt sich Peter Götz und fordert die Bauarbeiten für den Tunnel zügig anzugehen.   

 

Der mittelbadische Bundestagsabgeordnete hatte bereits im September vergangenen Jahres gemeinsam mit seinen Fraktionskollegen von CDU und CSU den Antrag eingebracht, die Bauarbeiten für den bereits planfestgestellten Rastatter Tunnel nicht weiter aufzuschieben. Dieser Antrag steht nun wie der Gegenantrag von Rot-Grün auf der Tagesordnung der nächsten Ausschuss-Sitzung. Peter Götz: „Wir werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dafür kämpfen, dass der Rastatter Tunnel realisiert wird.“