Peter Götz, MdB

Vor Ort 2008

Rastatt, 17.12.2008

 

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Peter Götz besucht KWH ehemals Firma Roth in Gaggenau-Ottenau.

KWH Automobilzulieferer in schwierigen Zeiten

CDU-Fraktion Gaggenau und MdB Peter Götz informieren sich vor Ort

 

Investitionen in die Zukunft, so nannte der KWH Geschäftsführer Alexander Gröger die neue moderne Lackieranlage (KTL-Anlage) im Wert von ca. 1,5 Millionen Euro. Die Anlage hat in den letzten Wochen ihren Betrieb aufgenommen. Dies nahm die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dorothea Maisch, die für das Handwerk und die Wirtschaftsbetriebe in Gaggenau zuständig ist zum Anlass eine Betriebsbesichtigung zu organisieren. Für MdB Peter Götz ist es wichtig, gerade angesichts der Finanzkrise den direkten Kontakt zu den Unternehmen zu suchen, die größten Probleme zu besprechen und über die Unterstützung von Seiten der Bundesregierung zu informieren.

 

KWH ehemals Firma Roth in Gaggenau-Ottenau hat in den vergangenen Jahren schwierige wirtschaftliche Krisen bewältigt. Unter der neuen Geschäftsleitung konnte seit 2004 ein ständiges Umsatzwachstum erzielt werden. Die Firma ist laut Gröger „bilanziell gesund“ und mit stolzen 40 Prozent Eigenkapital ausgestattet.

 

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Für ihn ist es wichtig, gerade angesichts der Finanzkrise den direkten Kontakt zu den Unternehmen zu suchen.

Der endgültige Durchbruch war für 2009 geplant. „Das allerdings hat sich erledigt“ so Kröger. Die 375 Mitarbeiter werden wohl auch nicht von Kurzarbeit verschont bleiben. Auch MdB Peter Götz konnte keine Entwarnung geben. Die Bundesregierung hat in einer beispiellosen Aktion innerhalb kürzester Zeit auf die Finanzkrise reagiert und wird die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft ebenso engagiert optimieren.

 

Die große Investition hilft, so Rudi Drützler, die Arbeitsplätze am Standort Gaggenau abzusichern, was auch aus kommunaler Sicht von größter Bedeutung ist. MdB Peter Götz begrüßt, dass die Firma KWH bereits heute auf die Zeit des Aufschwungs vorbereitet ist.

 

Dorothea Maisch freute sich besonders, dass sie nicht nur Vertreter des Jugendgemeinderates bei der Betriebsführung begrüßen konnte, sondern auch Kandidaten der Kommunalwahl sich bereits heute aktiv in die Fraktionsarbeit einbringen.