Peter Götz, MdB

Unterwegs

Rastatt, 22.09.2009

 

Peter Götz unterstützt Initiative der CDU Iffezheim zum Bau einer Unterführung an B 36

 

Bild vergroessernMitglieder des CDU-Gemeinde- verbands Iffezheim präsentierten Peter Götz und Bürgermeister Peter Werler vor Ort die Planung zum Bau einer Unterführung für Fußgänger Radfahrer an der stark befahrenen B 36 in Höhe des Trimm-dich-Pfades beim Schützenhaus.

"Muss denn wirklich erst etwas passieren und ein Mensch ums Leben kommen?" Bürgermeister Peter Werler hält es nur noch für eine Frage der Zeit, bis sich auf der B 36 in Höhe des Schützenhauses ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Täglich überquerten an dieser "hochgradig frequentierten Stelle" Menschen aller Altersgruppen die viel befahrene Bundesstraße, um den Trimm-dich-Pfad im Wald zu erreichen, sagte er jetzt bei einem Vor-Ort-Termin, zu dem der CDU-Gemeindeverband Iffezheim eingeladen hatte. In Anwesenheit des Rathaus-Chefs präsentierten die Christdemokraten Peter Götz ihre Pläne zum Bau einer Unterführung für Fußgänger und Radfahrer. Mit Unterstützung des mittelbadischen Bundestagsabgeordneten, so hoffen die Iffezheimer, soll ihre Initiative nun endlich zum Erfolg führen.

 

Bisherige Vorschläge der Gemeinde zur Verbesserung der Verkehrssicherheit von Radfahrern und Fußgängern in diesem Bereich fanden beim Regierungspräsidium Karlsruhe kein Gehör. So wurde eine Ampelregelung mit Hinweis auf die Phasenschaltung an der Kreuzung B 36/500 abgelehnt. Der CDU-Gemeindeverband hatte deshalb auf eigene Rechnung, wie Vorsitzender Meingold Merkel beim Ortstermin sagte, die Planung für eine 2,75 Meter hohe Unterquerung der Bundesstraße in Auftrag gegeben. Ergebnis: Der Tunnel ist technisch machbar und mit Kosten von rund 150.000 Euro zu realisieren.

 

"An der Finanzierung der Maßnahme soll es nicht scheitern", sagte Bürgermeister Werler. Die Gemeinde sei grundsätzlich bereit, sich am Bau der dringend erforderlichen Unterführung in geeigneter Form zu beteiligen. In Peter Götz hat Iffezheim dabei einen Mitstreiter gefunden. Der Abgeordnete sagte zu, sich beim Regierungspräsidium für die vorgestellte Planung zu engagieren. Schließlich treffe an dieser Gefahrenstelle auch der sehr beliebte Pamina- Radweg auf die B 36. Wörtlich sagte der mittelbadische Bundestagsabgeordnete: "Ich werde alles daran setzen, dass es zu einer für alle Seiten zufriedenstellenden Lösung kommt."