Peter Götz, MdB

Pressemitteilung

Rastatt, 01.06.2008

 

"Preis Soziale Stadt 2008": Bis 11. Juli bewerben

 

"Ein gutes Miteinander in den Wohnquartieren der Städte und Gemeinden ist die beste Basis für das Zusammenleben der Menschen", sagt Peter Götz (CDU). In vielen Kommunen gäbe es seiner Ansicht nach jedoch Bereiche, die im Hinblick auf ihre Sozialstruktur, die Ausstattung mit Gemeinbedarfseinrichtungen sowie in Hinblick auf die Qualität der Wohnungen und des Wohnumfeldes "erhebliche Defizite" aufweisen. Vielerorts versuchen deshalb Initiativen und Projekte dieser Tatsache entgegenzuwirken. Mit Erfolg, findet der CDU-Politiker. Mit ihrer Arbeit helfen sie, ein "Klima gegenseitiger Akzeptanz und Anerkennung zu schaffen". Ihr Engagement hilft so, "innerstädtische Konflikte zu dämpfen" und den Bewohnern dieser Kommunen "neue Perspektiven aufzuzeigen". Trotz allem findet ihre Arbeit meist im Verborgenen statt, bedauert Peter Götz. Zu den Handlungsfeldern zählt der Bundestagsabgeordnete die Kinder- und Jugendhilfe im Kontext von Stadt- und Quartiersentwicklung und die soziale Integration von Migranten. Ferner gäbe es viele Initiatoren, so Götz weiter, die sich im Bereich lokaler Ökonomie und Ökologie engagieren. Sie alle ermutigt er an dem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb "Preis Soziale Stadt 2008" teilzunehmen.

 

Ausgerufen wird der Wettbewerb vom Bundesverband für Wohneigentum und Stadtentwicklung. Ziel sei es dabei, "Erfahrungen und Erfolge der Akteure öffentlich bekannt zu machen". An dem Wettbewerb können alle klassischen Handlungsträger der Stadtentwicklung teilnehmen. Kommunen ebenso wie Wohnungsunternehmen, Gewerbetreibende, Schulen und Vereine. Bedingung ist, dass sie versuchen, den "sozialen Problemen gemeinsam und kreativ entgegentreten und sich dabei sozial und nachbarschaftlich engagieren", erklärt Peter Götz.

 

Die Bewerbungsfrist für "Preis Soziale Stadt 2008" endet am Freitag, 11. Juli. Das Auswahlverfahren beginnt im November. Die zehn besten Projekte sollen letztlich im Januar 2009 öffentliche Anerkennung erhalten. Ein Preisgeld wird nicht vergeben. Die Form der Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung. Nähere Informationen sowie die Ausschreibungsunterlagen finden sich im Internet unter www.vhw.de.