Peter Götz, MdB

Pressemitteilung

Berlin/Rastatt, 17.06.2009

 

Götz fordert weitere Vereinfachungen beim Feuerwehrführerschein

 

"Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren, der Rettungsdienste und des THW müssen uneingeschränkt ihre Fahrzeuge bedienen und Einsätze erfolgreich durchführen können. Deshalb muss schnell und unbürokratisch eine Ausnahmeregelung für Fahrerlaubnisse auf den Tisch", fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Götz, der in dieser Frage in engem Kontakt mit dem Kreisfeuerwehrverband Rastatt und den Feuerwehren in seinem mittelbadischen Wahlkreis steht. Die Forderung nach deutlichen Erleichterungen ist eine Reaktion auf die bürokratischen Vorschläge des Bundesverkehrsministers Tiefensee.

 

Götz: "Für die einfache Fahrberechtigung bis 4,75 Tonnen muss eine interne Unterweisung ausreichend sein. Das muss im Straßenverkehrsgesetz eindeutig geregelt werden." Umfassende bürokratische Ausbildungsordnungen seien überflüssig. "Denn die Feuerwehren vor Ort können selbst am besten einschätzen, welche Anforderungen an das Führen eines Feuerwehrfahrzeuges zu stellen sind. Mit dieser einfachen und unbürokratischen Regelung können wir den Ehrenamtlichen helfen, ihren wertvollen und unverzichtbaren Dienst für die Allgemeinheit zu leisten. Außerdem kann dadurch die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren verbessert werden", begründet Peter Götz sein Engagement.