Peter Götz, MdB

Pressemitteilung

Rastatt, 28.08.2007

 

25 Jahre Deutsch-Amerikanischer Jugendaustausch Parlamentarisches Patenschafts-Programm
Junge Berufstätige/Auszubildende aufgepasst!!!

 

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten - diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits über 17.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige.

 

Bundestagsabgeordnete übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen. Der mittelbadische Bundestagsabgeordnete Peter Götz, der bereits zahlreiche Jugendliche betreut hat, möchte geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen sich zu bewerben.

 

Auch 2008 bietet das PPP, dann zum 25. Mal, neben Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Familien-, Highschool- bzw. College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen.

 

Besonders angesprochen sind junge Berufstätige/Auszubildende (z.B. Handwerker, Kaufleute und Landwirte/Winzer), die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2008) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1985 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres bzw. Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildienst wird begünstigend auf das Alter angerechnet.

 

Bewerbungsunterlagen können von Mai bis 7. September 2007 bei InWEnt angefordert werden. Abgabetermin der ausgefüllten Bewerbungsunterlagen ist der 24. September 2007.

 

Nähere Informationen zum Programm sind im Wahlkreisbüro von Peter Götz unter Telefon: 07229/181840, Fax: 07229/181720, E-Mail: peter.goetz@wk.bundestag.de oder bei der InWEnt in Bonn (ausschließlich junge Berufstätige) unter Telefon 0228/4460-1339 oder –1172, Fax: 0228/4460 -1222, E-Mail: usappp@inwent.org erhältlich.

 

Zusätzliche Informationen zum Berufstätigen - PPP finden Sie auch über die Internetadresse: www.inwent.org/usappp oder www.bundestag.de/ppp.