Peter Götz, MdB

Pressemitteilung

Rastatt, 27. Juni 2007

 

Peter Götz: Hohe Energiekosten vermeiden

 

Der mittelbadische Bundestagsabgeordnete Peter Götz weist darauf hin, dass zum 01. Juli 07 viele Stromversorger ihre Preise erhöhen.

 

Götz: "Viele Verbraucher werden durch die angekündigten Preiserhöhungen verunsichert. Aber man kann etwas dagegen tun. Ziel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der Bundesregierung ist es, dem Wettbewerb auf den Strommärkten eine größere Dynamik zu geben. Als aktiver Verbraucher kann man durch das eigene Verhalten den Wettbewerb wesentlich beeinflussen – zum Beispiel durch Vergleichen von Stromtarifen und durch Wechsel zu einem individuell geeigneten günstigeren Anbieter." Bisher würden nur fünf Prozent der privaten Haushalte von ihrem Recht Gebrauch machen, den Stromanbieter zum wechseln.

 

"Die Wechselbedingungen hat die Bundesregierung durch die Verordnung zur Grundversorgung entschieden verbessert. Bürokratische Hürden wurden abgebaut und der rasche Wechsel des Anbieters erleichtert sich erheblich. Die Kündigungsfrist von bisher einem Jahr ist auf einen Monat verkürzt worden. Wer umzieht, kann sogar schon nach zwei Wochen aus seinem Grundtarif aussteigen", so Götz gegenüber der Presse.

 

Durch den Wechsel zu einem billigeren Anbieter innerhalb weniger Wochen, könne der Verbraucher flexibel auf die Erhöhungen von Strom- und Gaspreise reagieren. Einsparungen von bis zu 300 Euro im Jahr sind je nach Standort möglich. Wertvolle Tipps und Hinweise sind auf den Internetseiten www.verivox.de oder www.billiger-strom.de zu finden.

 

Zudem rät der CDU-Politiker auf energiesparende Elektrogeräte umzusteigen und den sog. Stand-by-Modus auszuschalten. Ein Vier-Personen-Haushalt zahle bereits heute schon für seine Stromrechnung rd. 850 Euro im Jahr. Wenn dieser nun eine energiesparende Beleuchtung und energiesparende Elektrogeräte einsetzt, können nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) rd. 230 bis 290 Euro im Jahr gespart werden. Die Stromrechnung würde also fast halbiert.

 

Götz: "Es zahlt sich für jeden aus, in seiner Wohnung oder seinem Haus nach Stromfressern zu suchen und sie abzustellen".

 

Gute Tipps zum Energiesparen sind unter www.stromeffizienz.de, beim Bundeswirtschaftsministerium unter www.bmwi.de oder beim Umweltbundesamt unter www.uba.de zu finden.